
Drei Personen. 36 Videos. Alles am selben Tag online, an dem es passiert ist.
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Bewusst kurz, damit er auf Social Media bis zum Ende geschaut wird und 2027 noch als Ticket-Argument funktioniert.
Ein Team, das dreht, schneidet und ausspielt. Im Schichtbetrieb, rund um die Uhr.
Aftermovie, Daily Recaps, Morgenformat, Zeltplatz-Content, Act-Reels, Publikum. Alle auf dieser Seite.
Magic Night am Mittwoch, Heitere Openair von Freitag bis Sonntag.
Was am Abend passiert, ist am nächsten Morgen ausgespielt. Kein Nachbericht zwei Wochen später.
Die Heitere Events AG wollte die Kommunikation während des Festivals schneller, strukturierter und sichtbarer. Nicht dokumentieren und später posten, sondern produzieren und ausspielen, während 20 Acts auf drei Bühnen spielen.
Der Zeltplatz ist die Ideenmaschine des Festivals. Challenges, Umfragen, Interviews, ein Blooper, ein Info-Video zum Feuerverbot: morgens gedreht, mittags geschnitten, nachmittags online. 14 Clips, kein einziger war vor dem Festival geplant.
Ab Mitte des Festivaltags sitzt einer am Schnitt, während die anderen beiden wieder losziehen und die nächsten Acts filmen. Das Material fliesst laufend rein, der Recap wächst über den Abend und ist am nächsten Morgen online.
Jeden Morgen ein Video: Rückblick auf gestern, Programm für heute, Fakten zu den Acts. Vor dem Festival recherchiert, vor Ort gedreht.
Der Bühnenaufbau, die Crowd der Magic Night, das Festival-Publikum, ein Interview im Techno-Zelt. Content, den man nicht planen kann, aber nur mit einem Team auf dem Gelände einfängt.
Zehn Reels aus dem Broadcast-Signal, je 15 Sekunden, noch am selben Abend online. Sauber erledigt, aber kein Kunststück. Der Unterschied entsteht auf dem Zeltplatz und in den Recaps.
Live-Content ist keine Improvisation. Er funktioniert, weil vor dem Festival alles steht, was sich planen lässt, und vor Ort nur noch entschieden wird, was sich nicht planen lässt.
Der Festival-Zeitplan, übersetzt in Postings. Vorher steht, was wann erscheint, in welchem Format, mit welchem Text und wer es macht. Stundenweise.
Wer nachts den Recap schneidet, schläft am Morgen länger. Die anderen übernehmen das Morgenformat. So bleibt die Qualität über vier Tage stabil.
Der Plan ist die Basis, nicht die Grenze. Ein Moshpit, ein Sonnenuntergang, eine Reaktion in der Crowd wird mitgenommen, solange die Kernformate nicht leiden.
Aftermovie, dann ein Post pro Monat bis Ende Jahr. Awards, Releases, Erinnerungen aus vorhandenem Material, ohne neuen Dreh.
Schnittplatz im Backstage, Kamera auf dem Zeltplatz, Handy immer dabei. Vier Tage, drei Leute, kaum Schlaf.
























Festival, Firmenanlass, Messe, Sportevent. Überall, wo an einem Tag mehr passiert, als ein Nachbericht fassen kann, funktioniert Live-Content nach diesem Muster: vorher durchgeplant, vor Ort produziert, am selben Tag online.
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